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	<title>Kommentare fuer Zukunft 25 e.V.</title>
	<link>http://verein.zukunft25.de</link>
	<description>Denken und Handeln in langen ZeitrÃ¤umen</description>
	<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 01:46:08 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Gesch&#252;tzt: Z25 - Nonpublic von Zukunft 25 e.V. : Chat via teamspeak</title>
		<link>http://verein.zukunft25.de/dokumente/z25-internes/#comment-228</link>
		<dc:creator>Zukunft 25 e.V. : Chat via teamspeak</dc:creator> 
		<pubDate>Sat, 08 May 2010 16:44:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://verein.zukunft25.de/dokumente/z25-internes/#comment-228</guid>
		<description>Auch die Kommentare sind durch das Passwort gesch&uuml;tzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<form action="http://verein.zukunft25.de/wp-pass.php" method="post">
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	]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Longevity - Geist und PersÃ¶nlichkeit von jcl</title>
		<link>http://verein.zukunft25.de/2010/04/14/longevity-geist-und-personlichkeit/#comment-227</link>
		<dc:creator>jcl</dc:creator> 
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 07:41:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://verein.zukunft25.de/2010/04/14/longevity-geist-und-personlichkeit/#comment-227</guid>
		<description>Es spricht einiges fÃ¼r die Annahme, dass sich Geist und PersÃ¶nlichkeit langfristig weiterentwickeln. 

Unsere PersÃ¶nlichkeit und unsere FÃ¤higkeiten sind geprÃ¤gt durch unsere Erfahrungen. Je lÃ¤nger aber eine Erfahrung zurÃ¼ckliegt, desto geringer wird ihr Einfluss. Das Gehirn besitzt eine Art zeitabhÃ¤ngigen LÃ¶schmechanismus. WÃ¤hrend wir Ereignisse aus den letzten 10 Jahren noch relativ gut in Erinnerung haben, kÃ¶nnen wir aus frÃ¼heren Zeiten nur noch besonders prÃ¤gende oder intensive Erinnerungen abrufen.

Die Summe unserer Erinnerungen Ã¤ndert sich also stÃ¤ndig, und damit entwickelt sich auch unsere PersÃ¶nlichkeit weiter. In welche Richtung, darÃ¼ber kann man nur spekulieren.

Dem entgegen wirkt die Abnahme unserer LernfÃ¤higkeit durch Altersprozesse. Wer nicht mehr dazu lernt, kann sich auch nicht verÃ¤ndern. Daher wÃ¼rden sich potentiell Unsterbliche, die diesen Prozessen nicht unterliegen, vielleicht schneller und dramatischer weiterentwickeln als heutige Menschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es spricht einiges fÃ¼r die Annahme, dass sich Geist und PersÃ¶nlichkeit langfristig weiterentwickeln. </p>
<p>Unsere PersÃ¶nlichkeit und unsere FÃ¤higkeiten sind geprÃ¤gt durch unsere Erfahrungen. Je lÃ¤nger aber eine Erfahrung zurÃ¼ckliegt, desto geringer wird ihr Einfluss. Das Gehirn besitzt eine Art zeitabhÃ¤ngigen LÃ¶schmechanismus. WÃ¤hrend wir Ereignisse aus den letzten 10 Jahren noch relativ gut in Erinnerung haben, kÃ¶nnen wir aus frÃ¼heren Zeiten nur noch besonders prÃ¤gende oder intensive Erinnerungen abrufen.</p>
<p>Die Summe unserer Erinnerungen Ã¤ndert sich also stÃ¤ndig, und damit entwickelt sich auch unsere PersÃ¶nlichkeit weiter. In welche Richtung, darÃ¼ber kann man nur spekulieren.</p>
<p>Dem entgegen wirkt die Abnahme unserer LernfÃ¤higkeit durch Altersprozesse. Wer nicht mehr dazu lernt, kann sich auch nicht verÃ¤ndern. Daher wÃ¼rden sich potentiell Unsterbliche, die diesen Prozessen nicht unterliegen, vielleicht schneller und dramatischer weiterentwickeln als heutige Menschen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lebewesen mit neuem gentischem Code von jcl</title>
		<link>http://verein.zukunft25.de/2010/02/17/lebewesen-mit-neuem-gentischem-code/#comment-225</link>
		<dc:creator>jcl</dc:creator> 
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:55:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://verein.zukunft25.de/2010/02/17/lebewesen-mit-neuem-gentischem-code/#comment-225</guid>
		<description>Interessanterweise ist der existierende genetische Code mit 4x4x4 Kombinationen keineswegs optimal. WÃ¤re dieser Code von einem Programmierer entworfen worden, so hÃ¤tte dieser die verbleibenden 44 freien Kombinationen sicher fÃ¼r Redundanz- und PrÃ¼fbits verwendet. Dadurch wÃ¼rde der Code wesentlich unempfindlicher fÃ¼r Transkriptionsfehler - eine der Ursachen fÃ¼r das menschliche Altern (Mitochindrien funktionieren nicht mehr richtig, wenn Fehlerstellen in ihre DNA eingebaut werden).

Auch der bisherige genetische Code mit seinen 20 Proteinen bietet also noch jede Menge MÃ¶glichkeit fÃ¼r Verbesserungen zu medizinischen Zwecken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanterweise ist der existierende genetische Code mit 4&#215;4x4 Kombinationen keineswegs optimal. WÃ¤re dieser Code von einem Programmierer entworfen worden, so hÃ¤tte dieser die verbleibenden 44 freien Kombinationen sicher fÃ¼r Redundanz- und PrÃ¼fbits verwendet. Dadurch wÃ¼rde der Code wesentlich unempfindlicher fÃ¼r Transkriptionsfehler - eine der Ursachen fÃ¼r das menschliche Altern (Mitochindrien funktionieren nicht mehr richtig, wenn Fehlerstellen in ihre DNA eingebaut werden).</p>
<p>Auch der bisherige genetische Code mit seinen 20 Proteinen bietet also noch jede Menge MÃ¶glichkeit fÃ¼r Verbesserungen zu medizinischen Zwecken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Lebewesen mit neuem gentischem Code von Adrian Menssen</title>
		<link>http://verein.zukunft25.de/2010/02/17/lebewesen-mit-neuem-gentischem-code/#comment-224</link>
		<dc:creator>Adrian Menssen</dc:creator> 
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 20:00:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://verein.zukunft25.de/2010/02/17/lebewesen-mit-neuem-gentischem-code/#comment-224</guid>
		<description>Das ist in der Tat eine sehr interessante Entdeckung. In der Lage zu sein eine eigene Kette der Evolution in Gang zu setzen
ist sicherlich faszinierend und mÃ¶glicherweise von groÃŸer Tragweite (soweit meine bescheidene EinschÃ¤tzung).

Herr Gros, Sie wiesen in ihrem Beitrag darauf hin, dass das entscheidende fÃ¼r technologischen Fortschritt die Bereitschaft zur Anwendung wissenschaftlicher Erkentnis ist!

Dazu mÃ¶chte ich im Folgenden versuchen zu ergrÃ¼nden wie wissenschaftliche Erkenntnis und Anwendung zusammenhÃ¤ngen und daraus, so hoffe ich, sollten sich  implizit ergeben, woran eine "Bereitschaft zur Anwendung gebunden ist":

Die Frage nach der Anwendung stellt sich in der Regel erst im Nachhinein, so ist die Quelle rein wissenschaftlichen Strebens die bloÃŸe "Neu"-gierde des Menschen. Ist das "Neue"  durch die Bestrebungen des Wissenschaftlers zutage getreten gelangt es in einen Verwertungsprozess, dieser ist gesteuert von den BedÃ¼rfnissen der Gesellschaft, und wird in diesem Rahmen auch einer moralischen "Kontrolle" unterworfen -hier ergibt sich die Frage nach dem "Wollen"-. 
Es lassen sich zwei Entscheidungskriterien ableiten die ein(-e) Bereit-sein(-schaft) der Gesellschaft fÃ¼r eine neue Technologie klÃ¤ren:

1. Ist sie (ihre Anwendung) im Einklang mit den Moralvorstellungen der Gesellschaft?

2. Ist fÃ¼r die adÃ¤quate Anwendung* einer neuen Technologie eine hÃ¶here Moral (oder Durchsetzung der Gesellschaft von dieser) erforderlich als die etablierte?

Ein letzter Punkt noch, den ich in den Raum stellen mÃ¶chte:
Mein vorherigen Argumentation zufolge ist der Wissenschaftler in seiner Entdeckung nicht an moralische
ErwÃ¤gungen gebunden, da er unmÃ¶glich in der Lage ist
das volle Spektrum der Verwertung seiner Entdeckung durch die Gesellschaft zu erahnen, das einzige was er einschÃ¤tzen kÃ¶nnen sollte ist ihre Tragweite. Kann und sollte ein Wissenschaftler unter BerÃ¼cksichtigung dieser eine moralische Entscheidung fÃ¼r oder gegen die Publikation seiner Entdeckung treffen?

* "adÃ¤quate Anwendung" mÃ¶chte ich hier vielleicht etwas unzureichend definieren als eine dem Wohl und Fortschritt der Gesellschaft dienliche.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist in der Tat eine sehr interessante Entdeckung. In der Lage zu sein eine eigene Kette der Evolution in Gang zu setzen<br />
ist sicherlich faszinierend und mÃ¶glicherweise von groÃŸer Tragweite (soweit meine bescheidene EinschÃ¤tzung).</p>
<p>Herr Gros, Sie wiesen in ihrem Beitrag darauf hin, dass das entscheidende fÃ¼r technologischen Fortschritt die Bereitschaft zur Anwendung wissenschaftlicher Erkentnis ist!</p>
<p>Dazu mÃ¶chte ich im Folgenden versuchen zu ergrÃ¼nden wie wissenschaftliche Erkenntnis und Anwendung zusammenhÃ¤ngen und daraus, so hoffe ich, sollten sich  implizit ergeben, woran eine &#8220;Bereitschaft zur Anwendung gebunden ist&#8221;:</p>
<p>Die Frage nach der Anwendung stellt sich in der Regel erst im Nachhinein, so ist die Quelle rein wissenschaftlichen Strebens die bloÃŸe &#8220;Neu&#8221;-gierde des Menschen. Ist das &#8220;Neue&#8221;  durch die Bestrebungen des Wissenschaftlers zutage getreten gelangt es in einen Verwertungsprozess, dieser ist gesteuert von den BedÃ¼rfnissen der Gesellschaft, und wird in diesem Rahmen auch einer moralischen &#8220;Kontrolle&#8221; unterworfen -hier ergibt sich die Frage nach dem &#8220;Wollen&#8221;-.<br />
Es lassen sich zwei Entscheidungskriterien ableiten die ein(-e) Bereit-sein(-schaft) der Gesellschaft fÃ¼r eine neue Technologie klÃ¤ren:</p>
<p>1. Ist sie (ihre Anwendung) im Einklang mit den Moralvorstellungen der Gesellschaft?</p>
<p>2. Ist fÃ¼r die adÃ¤quate Anwendung* einer neuen Technologie eine hÃ¶here Moral (oder Durchsetzung der Gesellschaft von dieser) erforderlich als die etablierte?</p>
<p>Ein letzter Punkt noch, den ich in den Raum stellen mÃ¶chte:<br />
Mein vorherigen Argumentation zufolge ist der Wissenschaftler in seiner Entdeckung nicht an moralische<br />
ErwÃ¤gungen gebunden, da er unmÃ¶glich in der Lage ist<br />
das volle Spektrum der Verwertung seiner Entdeckung durch die Gesellschaft zu erahnen, das einzige was er einschÃ¤tzen kÃ¶nnen sollte ist ihre Tragweite. Kann und sollte ein Wissenschaftler unter BerÃ¼cksichtigung dieser eine moralische Entscheidung fÃ¼r oder gegen die Publikation seiner Entdeckung treffen?</p>
<p>* &#8220;adÃ¤quate Anwendung&#8221; mÃ¶chte ich hier vielleicht etwas unzureichend definieren als eine dem Wohl und Fortschritt der Gesellschaft dienliche.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Modellwelt fÃ¼r eine interstellare Zukunft von Adrian Menssen</title>
		<link>http://verein.zukunft25.de/2009/07/29/modellwelt-fur-eine-interstellare-zukunft/#comment-223</link>
		<dc:creator>Adrian Menssen</dc:creator> 
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 14:54:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://verein.zukunft25.de/2009/07/29/modellwelt-fur-eine-interstellare-zukunft/#comment-223</guid>
		<description>Ich hatte Gelegenheit den "Space Park" in Bremen zu besuchen, bevor er geschlossen wurde. Ein GroÃŸteil der Ausstellung war Star Trek gewidmet, und obgleich ich mich als Star Trek "Fan" bezeichnen wÃ¼rde, war meine Begeisterung fÃ¼r diese Ausstellung eher mÃ¤ÃŸig. Das mag wohl hauptsÃ¤chlich daran gelegen haben, dass Star Trek zu sehr als "Puppentheater" inszeniert wurde, so empfand ich die herumwandelnden als Mitgleider der in Star Trek vorkommenden Spezies verkleideten Schauspieler eher als stÃ¶rend. Denn was in Science-Fiction meiner Meinung nach der Entscheidende Faktor ist, ist das visionÃ¤re, sowohl auf technologischer, als auch auf sozialer Ebene. So etwas "Massenwirksam" zu vermitteln ist mehr als schwierig!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte Gelegenheit den &#8220;Space Park&#8221; in Bremen zu besuchen, bevor er geschlossen wurde. Ein GroÃŸteil der Ausstellung war Star Trek gewidmet, und obgleich ich mich als Star Trek &#8220;Fan&#8221; bezeichnen wÃ¼rde, war meine Begeisterung fÃ¼r diese Ausstellung eher mÃ¤ÃŸig. Das mag wohl hauptsÃ¤chlich daran gelegen haben, dass Star Trek zu sehr als &#8220;Puppentheater&#8221; inszeniert wurde, so empfand ich die herumwandelnden als Mitgleider der in Star Trek vorkommenden Spezies verkleideten Schauspieler eher als stÃ¶rend. Denn was in Science-Fiction meiner Meinung nach der Entscheidende Faktor ist, ist das visionÃ¤re, sowohl auf technologischer, als auch auf sozialer Ebene. So etwas &#8220;Massenwirksam&#8221; zu vermitteln ist mehr als schwierig!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Unsterblichkeit I von Ein Schritt näher in Richtung Unsterblichkeit?</title>
		<link>http://verein.zukunft25.de/2008/11/29/unsterblichkeit-i/#comment-222</link>
		<dc:creator>Ein Schritt näher in Richtung Unsterblichkeit?</dc:creator> 
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 15:12:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://verein.zukunft25.de/2008/11/29/unsterblichkeit-i/#comment-222</guid>
		<description>[...] nicht besch&#228;digt wird und somit zu einem l&#228;ngern Leben verhilft. Laut einer Umfrage bei Zukunft 25 w&#252;nschen sich von 200 Befragten 39 Prozent ein unendliches Leben, lediglich 15 Prozent sind mit [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] nicht besch&auml;digt wird und somit zu einem l&auml;ngern Leben verhilft. Laut einer Umfrage bei Zukunft 25 w&uuml;nschen sich von 200 Befragten 39 Prozent ein unendliches Leben, lediglich 15 Prozent sind mit [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Modellwelt fÃ¼r eine interstellare Zukunft von jcl</title>
		<link>http://verein.zukunft25.de/2009/07/29/modellwelt-fur-eine-interstellare-zukunft/#comment-220</link>
		<dc:creator>jcl</dc:creator> 
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 09:03:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://verein.zukunft25.de/2009/07/29/modellwelt-fur-eine-interstellare-zukunft/#comment-220</guid>
		<description>Ein Ã¤hnliches Projekt "in groÃŸ" ist vor einigen Jahren in Bremen gescheitert. Aber vielleicht hat tatsÃ¤chlich eine Miniaturwelt den Charme und die AttraktivitÃ¤t, die das Projekt zu einem Erfolg werden lÃ¤sst. Eine entscheidende Rolle spielt sicher der Standort.

Man kÃ¶nnte eine solche Space-Welt auch als virtuelle RealitÃ¤t im Internet aufbauen. Allerdings lÃ¤gen hier auch die Investitionskosten im mittleren sechsstelligen Bereich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Ã¤hnliches Projekt &#8220;in groÃŸ&#8221; ist vor einigen Jahren in Bremen gescheitert. Aber vielleicht hat tatsÃ¤chlich eine Miniaturwelt den Charme und die AttraktivitÃ¤t, die das Projekt zu einem Erfolg werden lÃ¤sst. Eine entscheidende Rolle spielt sicher der Standort.</p>
<p>Man kÃ¶nnte eine solche Space-Welt auch als virtuelle RealitÃ¤t im Internet aufbauen. Allerdings lÃ¤gen hier auch die Investitionskosten im mittleren sechsstelligen Bereich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Probleme der Deutschen mit der Zukunft von Zukunft 25 e.V. : Modellwelt fÃ¼r eine interstellare Zukunft</title>
		<link>http://verein.zukunft25.de/2009/06/15/die-probleme-der-deutschen-mit-der-zukunft/#comment-219</link>
		<dc:creator>Zukunft 25 e.V. : Modellwelt fÃ¼r eine interstellare Zukunft</dc:creator> 
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 08:43:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://verein.zukunft25.de/2009/06/15/die-probleme-der-deutschen-mit-der-zukunft/#comment-219</guid>
		<description>[...] wenn man durchaus dafÃ¼r argumentieren kann, daÃŸ die Deutschen Probleme mit der Zukunft haben, sie gelten andererseits immer noch als Volk von TÃ¼ftlern. Sogar das spielerisch-kreative [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] wenn man durchaus dafÃ¼r argumentieren kann, daÃŸ die Deutschen Probleme mit der Zukunft haben, sie gelten andererseits immer noch als Volk von TÃ¼ftlern. Sogar das spielerisch-kreative [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Probleme der Deutschen mit der Zukunft von Claudius Gros</title>
		<link>http://verein.zukunft25.de/2009/06/15/die-probleme-der-deutschen-mit-der-zukunft/#comment-217</link>
		<dc:creator>Claudius Gros</dc:creator> 
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 08:51:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://verein.zukunft25.de/2009/06/15/die-probleme-der-deutschen-mit-der-zukunft/#comment-217</guid>
		<description>FÃ¼r Christian's These spricht auch, dass sich die sog. professionellen Zukunftsforscher (eher: Trendforscher) in Deutschland noch nicht organisiert haben, im Gegensatz zu ihren amerikanischen Kollegen. Zukunft 25 ist ja auch Mitglied beim Netzwerk Zukunftsforschung, welches mal die Dachorganisation der deutschsprachigen Zukunftsforscher sein soll.

Allerdings sind diese Beobachtung auch mit Vorsicht zu geniessen. So gelten die Deutschen gemeinhin auch als Technikfeindlich und doch schaffen wir es, mehr oder minder, unseren Bedarf an Ingenieuren selber zu decken, ganz im Gegenteil zu den Technikbegeisterten Amerikanern, fÃ¼r welche der Brain-Drain von Wissenschaftler und Ingenieuren mittlerweilen von essentieller Bedeutung ist.

Vielleicht liegt es auch an den Themen. Ich bin der Meinung dass mit den Vorboten des Transhumansimuses ein WachrÃ¼tteln der Ã¶ffentlichen Aufmerksamkeit vorstatten gehen kÃ¶nnte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>FÃ¼r Christian&#8217;s These spricht auch, dass sich die sog. professionellen Zukunftsforscher (eher: Trendforscher) in Deutschland noch nicht organisiert haben, im Gegensatz zu ihren amerikanischen Kollegen. Zukunft 25 ist ja auch Mitglied beim Netzwerk Zukunftsforschung, welches mal die Dachorganisation der deutschsprachigen Zukunftsforscher sein soll.</p>
<p>Allerdings sind diese Beobachtung auch mit Vorsicht zu geniessen. So gelten die Deutschen gemeinhin auch als Technikfeindlich und doch schaffen wir es, mehr oder minder, unseren Bedarf an Ingenieuren selber zu decken, ganz im Gegenteil zu den Technikbegeisterten Amerikanern, fÃ¼r welche der Brain-Drain von Wissenschaftler und Ingenieuren mittlerweilen von essentieller Bedeutung ist.</p>
<p>Vielleicht liegt es auch an den Themen. Ich bin der Meinung dass mit den Vorboten des Transhumansimuses ein WachrÃ¼tteln der Ã¶ffentlichen Aufmerksamkeit vorstatten gehen kÃ¶nnte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zur Zukunft der Ehtik von Claudius Gros</title>
		<link>http://verein.zukunft25.de/2009/05/07/germanzur-zukunft-der-ehtikgermanenglishthe-future-of-ethicsenglish/#comment-216</link>
		<dc:creator>Claudius Gros</dc:creator> 
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 14:59:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://verein.zukunft25.de/2009/05/07/germanzur-zukunft-der-ehtikgermanenglishthe-future-of-ethicsenglish/#comment-216</guid>
		<description>In der Tat hat der utilitaristische Ansatz etwas fÃ¼r sich und alle praktisch realisierbaren Ethiken werden eine  utilitaristische Komponente haben.

Ich sehe jedoch, u.A. das Problem der Bewertung. Um utilitaristische zu argumentieren muss man die Folgen gut abschÃ¤tzen kÃ¶nnen. Das kann man jedoch in vielen Situationen nicht, insbesondere wenn es um Langzeitfolgen oder gesellschaftliche Effekte geht.

Wenn erlaubt ist, wie in den US derzeit, sachlich Ã¼ber Vor- und Nachteile von Folter zu sprechen und dieses Thema mit keinem Tabu belegt ist, wie wird sich diese Folterdiskussion mittel- und langfristig auf die Entwicklung der allg. Moral- und Ethikvorstellungen auswirken?

Ich denke, in diesem Fall, sind die Langzeiteffekte gross und gravierend. Da diese jedoch nicht genau zu quantifizieren sind (siehe auch meinen &lt;a&gt;Beitrag zu den KomplexitÃ¤tsbarrieren&lt;/a&gt;) , werden die Langzeiteffekte diskontiert, d.h. sie spielen keine grosse Rolle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Tat hat der utilitaristische Ansatz etwas fÃ¼r sich und alle praktisch realisierbaren Ethiken werden eine  utilitaristische Komponente haben.</p>
<p>Ich sehe jedoch, u.A. das Problem der Bewertung. Um utilitaristische zu argumentieren muss man die Folgen gut abschÃ¤tzen kÃ¶nnen. Das kann man jedoch in vielen Situationen nicht, insbesondere wenn es um Langzeitfolgen oder gesellschaftliche Effekte geht.</p>
<p>Wenn erlaubt ist, wie in den US derzeit, sachlich Ã¼ber Vor- und Nachteile von Folter zu sprechen und dieses Thema mit keinem Tabu belegt ist, wie wird sich diese Folterdiskussion mittel- und langfristig auf die Entwicklung der allg. Moral- und Ethikvorstellungen auswirken?</p>
<p>Ich denke, in diesem Fall, sind die Langzeiteffekte gross und gravierend. Da diese jedoch nicht genau zu quantifizieren sind (siehe auch meinen <a>Beitrag zu den KomplexitÃ¤tsbarrieren</a>) , werden die Langzeiteffekte diskontiert, d.h. sie spielen keine grosse Rolle.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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