Which would be the optimal population density for a Country like the USA: 200, 300, 400 or 500 million people? Considering economical, ecological and sociological aspects. Or would it be fundamentally unethical to discuss this issue, should we let eventual growth and decline happen by itself? This issue is currently not high on the agenda of public discussions, but it may be of uttermost importance for our long-term future.
It would be possible to call into question, in this context, the value of the immense subsidies spent year after year to build-up the infrastructure of so-called economically weak regions in industrialized countr[ies. It would be a nowadays highly controversial notion to consider the possibility that humans might abandon the settlement of such economically weak regions and to leave them to nature. But this scenario might become thinkable in the case that a public discussion on the subject might lead to the consensus, that a smaller average population density, relative to the present-day one, might be desirable.
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Das Thema kann nur bewusst gestaltet werden, weil der Lebensraum immer enger wird. Es wird zu einer offenen Diskussion vieler damit verbundenen Themen kommen müssen. Sätze werden ausgesprochen von manchen Personen, die hat man gehört, die hat man immer im Kopf. So sagte jemand dass die optimale Bevölkerungsgröße mit 500 Millionen weltweit sein könnte, und das man doch an ein solches Szenario denken sollte. Andere wiederum erklären dass auf unserem Planeten so viele Ameisen leben, dass ihre Masse dem Volumen von 20 Milliarden Menschen entspricht. Ich kann mich mit keinem der Argumente anfreunden. Aus systemtheoretischer Sicht sind bei beiden Argumenten Fehler zu sehen. Bei dem einen wird die Bevölkerungsgröße über eine konservative und sinnvolle Denkweise eingegrenzt um bei dem heutigen Stand der Technik ein sehr angenehmes leben führen zu können. Aber die Idee widerspricht sowohl humanen Fähigkeiten Grenzen für das leben auszudehnen als auch dem vitalen Ansatz des Lebens per se. Folgt man der Logik der Relativitätstheorie, gibt es nur dort Leben wo auch Raum geöffnet und erfahren wird. Sollte das andere Argument in Anspruch genommen werden, so ist aus systemtheoretischer Sicht das gleiche Problem zu betrachten, denn ob es 500 Millionen oder 20 Milliarden sind ist nur eine Frage der Zeit. Abgesehen davon macht es wenig Sinn 20 Milliarden Elend zu produzieren, zumal, Menschen nicht wirklich so genügsam wie Ameisen sind. Demnach sollte diese Frage mit –aus systemtheoretischer Sicht- weiteren sinnvollen Fragen beantwortet werden. So ist die Frage nach der Eroberung anderer Lebensräume als die Flächen auf festem Boden über Wasser zu beantworten wie auch eine Frage nach der Besiedlungsmöglichkeit anderer Planeten. Dies sind nur zwei denkbare Strategien. Andere jetzt noch völlig utopische Strategien, aber in Zukunft vielleicht denkbare, wären dass wir es schaffen über mentale Fähigkeiten, Zeiten und Räume freier zu gestalten und unsere Zeit zu wählen, etc… Es gibt viele denkbare Ansätze. Es sollte auf keinen Fall ein Thema sein das zur Verzweiflung führt, sondern ein Thema das Grenzen in Frage stellt.
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